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Testbericht Yamaha V-Max Bj. 1999

Testbericht von: Joachim Wiebeck
Gesamtwertung:
Technik:
Verarbeitung:
Zuverlässigkeit:
Fahreigenschaften:
Preis/Leistungsverhältnis:
Würdest Du das
Motorrad nochmal kaufen?:
Ja
Vorteile: Einer der wohl besten 4-Zylinder der Welt in schicker Verpackung
Nachteile: ...man muß sich dran gewöhnen.
Beschreibung: Erstens mal kommt es bei jeder Maschine immer darauf an wer drauf sitzt! Alles was an der V-Max im allgemeinen bemängelt wird stimmt - ist mir aber völlig egal und ich und viele andere würden nichts gegen die "MAX" eintauschen wollen. Sicher kann eine BMW alles besser, aber was nützt das beste Fahrwerk wenn der Mensch nicht mithalten kann. Kurzum ist die V-Max eine echte Überzeugungsfrage. Nichts für Technikfreaks und Sicherheitsfanatiker. Dafür aber zaubert der Motor jedes mal auf's neue ein Lächeln auf mein Gesicht. Sie ist für meinen Geschmack eines der schönsten Motorräder überhaupt und mit dem nötigen Kleingeld lassen sich die gröbsten Schwächen des Fahrwerks beheben (ES). Ein perfek abgestimmtes Motorrad wird die V-Max nie sein, aber wen störts? Fahrspaß und Freude kommen vom Bauch und der lässt sich bei mir nicht von Fakten und Meßwerten beeindrucken. Auch überzeugt Sie mich mit störrischer Zuverlässigkeit und einer sauberen Verarbeitung. Ein echter Stahlschrank mit üppigen 280 kg. Dank des tiefen Schwerpunktes aber gut im Stadtverkehr zu bewegen. Ein Tip zum Schluß: Die US-Vollstoffversion mit 140 PS sollte es aber schon sein, denn wozu sonst ist die V-Max gebaut worden, als für den kurzen Sprint mit möglichst langen schwarzen Streifen auf dem Asphalt.







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